03.01.2008 

In der Zeit des Schnees machten wir uns auf eine lange Reise gegen Süden. Gesegnet von den Priestern des Thors legte unser Drachenschiff ab um uns noch unbekannte Länder zu erkunden. Meine zwei Brüder und ich waren Krieger an Bord auch unsere Mutter, geseligt sei sie, kam mit auf die große Reise da Nein Mitskâr nicht ohne sie auskamt.

35 Monde und 18 geplünderte Dörfer später kamen wir in ein schweres Unwetter, die Wellen schlugen höher als ich schon Fjordberge gesehen habe. Selbst die hart gesottesten unter uns schrien Thor um Gnade an. Doch unsere Gebete wurden nicht erhört und unser Drachenschiff sank vor der Küste eines uns nicht bekannten Lands. Viele meiner Gefährten haben nicht überlebt es waren wohl nur zwei Hände voll, darunter meine zwei Brüder und meine Mutter.

Die Küste war rau aber sehr ähnlich der unsrigen. Da wir viele verletzte hatten beschlossen wir weiter Land einwärts uns eine Notunterkunft zu erbauen. In dieser Zeit lernte ich sehr viel über die erste Hilf und Medizin. Unsere „Notunterkunft“ wuchs stättig und wurde bald zu einem Dorf.

Das Dorfleben wurde mir immer langweiliger so beschloß ich alsbald mein leben als Abenteurer wieder auf zugreifen. Und wieder zog ich los in der Zeit des Schnees. Die Zeit verging und ich erlebte gar merkwürdige Dinge und Abenteuer die ich ihr nicht alle aufführen will. Nur dies eine will ich erzählen wie ich diesen merkwürdigen Overron kennenlernte. Ihr werdet Fragen warum merkwürdig? Dies ist für mich sehr einfach erklärt. In unseren späteren Abenteuern, wenn ich verletzt war und mir nicht mehr helfen konnte, sprach er nur ein paar Worte und meine Wunden begannen sich zu schließen. Gar merkwürdig meint ihr nicht auch. Aber ich schweife vom kennen lernen ab. Nun dies war so und ich erzähle die volle Warheit wie ich es schon immer zutun pflegte. Ich war gerade 5 Tages märche von der letzten Stadt enfernt als ich meine letzte Flasche Met am Abend leerte gut dies ist noch nichts besonderes aber dies kommt ja noch. Am nächsten Tag ich denke es war gegen Mittag wurde ich aus meinen ruhigen Träumen gerissen ich vernahm Kampfes lärm. Und keine 8 Schritt vom meinem Versteck entfernt sah ich 14 Unflade bewaffnet mit Schwerten einen armen Mann mit Stock umzingelten. Meinen Kopfschmerzen zum trotz stürzt ich aus dem Gebüsch und tötete mit einem hieb gleich die zwei vordersten Haderlumpen. Ihre Kumpanen flüchteten voller Schrecken aber mindestens fünf sahen als letztes nur noch meine klinge. Der Mann mit dem Stock stellte sich als Overon vor. Und als ich in seine Augen sah, sah ich etwas Mächtiges in ihnen aufblitzen nicht das verstörte was ich nach so einem Angriff vermutet hätte.

Er erzählte mir von einem Land nahmens Westbergs was noch Kämpfer benötigte und da ich in dieser Zeit Auftragslos war und mich Overon als Person fazinierte reisten wir zusammen nach Westberg.

Über die Geschenisse in Westberg will ich mich hier nicht auslassen, diese sind wo anderst nieder geschrieben.

In den Jahren später holte ich meine Mutter und meine zwei Brüder in die jetzige Baronie Westberg. Auch schwor ich Baron Cornelius Tugelbend meine Treue, obwohl es mir zuweilen schwerfällt mein vorlautes Maul zuhalten. Manche sagen auch das ich mit der Klinge zu vorschnell bin aber ich bin ein Kriege aus dem hohen Norden und habe es nicht anderst gelernt. Vielleich lernen es ja meine zwei Brüder, obwohl Nein Mitskâr eher in meine Fußtapfen zu treten scheint.

Nun so ist meine Geschichte nichts gelogen und nichts geschönigt.

In Zeiten der fallenden Blätter

 




 
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