...noch eine alte Reisebeschreibung

06.01.2008 

bericht„Seien Sie mittendrin. Kommen Sie nach „Westberg“.“ So könnte ein Aufruf „Westberg“ zu besuchen lauten. Die Baronie wird im Norden und Osten von der Grafschaft Pycador begrenzt. Im Süden schliessen sich die Kronmarken an. Im Westen fließt der „Faladre“. Einreisen können Sie nach „Westberg“ von den „Kronmarken“ über „Stoppelfeld“ oder den „Faladre“. Sie können aber auch über „Pycador“ kommen. Hier heißt die Grenzstadt „Dignus“. Die Baronie „Westberg“ ist stark mit der Natur verbunden. Hier stehen Dinge unter Strafe, sofern sie die Natur und den Einklang mit den Menschen betreffen, die in anderen Grafschaften oder Baronien nur eine Lappalie darstellen

Die Strassen durch die Baronie „Westberg“ bilden ein „+“- Zeichen. Der Treffpunkt beider Strassen heißt einfach Crossing. Südlich der Strassenkreuzung befinden sich die „Grenzmarschen“, die den weitesten südwestlich Punkts „Westberg“ darstellen. Weiter nach Osten kommen „Wildlande“ und „Weltend“, die von der Reichsstrasse geteilt werden. „Weltend“ ist der Heldenfriedhof von „Westberg“. Jeder Reisende der sich für den Bestattungskult der „Westberger“ interessiert sollte vorerst bei dem Baron und seiner Kämmerei vorstellig werden. Besucher, die die Ruhe der Gefallenen willkürlich stören, werden hier nicht gern gesehen.

Weiter im Norden, doch immer noch unterhalb des „Crossings“ kommt „Grünfels“. Berühmt ist der Ort für seine Eichen. Er lädt zum Ausruhen ein. Doch Vorsicht, sollte sich hier ein mystisches Ritual abspielen, sollten Sie Ihre Rast verschieben. Weiter im Osten befindet sich die „Alte Mark“ mit dem „Schwanenturm“. Was es damit auf sich hat, können Sie in jeder Taverne an der Nord- Süd Reichsstrasse erfahren.

Der östliche Teil der Baronie „Steinheim“ wird durch die Ost- West Verbindungsstrasse mit dem „Hafenbund“ vereinigt. Hier rollen die Schwertransporte vom östlichen Steinbruch und der Erzgrube zur Verschiffung. Übrigens liegen „Pycador“ und „Westberg“ im harten Konkurrenzkampf.

Im Herzen der Baronie liegt die „Feste Westberg“ und der mystische „Stein von Westberg“. Der Legende nach bezieht der Landesherr, der auch ein Teil seines Landes darstellt, seine Schaffensenergie aus diesem Brocken. Die Burg des Barons steht leider nicht zur Besichtigung zur Verfügung. Doch der Michelinus arbeitet daran. Im Nordteil der Baronie schließt sich ein raues Gebiet im Nordosten an: „Falkenfels“. Genießen Sie die raue Natur und beobachten Sie die Falkner bei ihrer Arbeit.

Anschließend kommen wir zu zwei Höhepunkten „Westbergs“. Zuerst das „Rebflusstal“ – der Weinkeller der Region. Hier wird der fabelhafte Rebflusswein angebaut, der durch seine herbe Frische schon ganz Fâl friedlich erobert hat. Machen Sie bei den Winzern des Gebietes einen Stopp und besuchen doch mal eine Weinprobe!

Der zweite Höhepunkt ist „Angor“. Hier lagert das Wissen von Jahrhunderten. Wissbegierige Besucher werden gern gesehen  Und wenn Sie als Besucher dann noch ein Dokument zum kopieren da lassen, machen Sie den Bibliothekar sehr glücklich. Sie verlassen „Westberg“ über den „Rebfluss“ und über die „Königsbrücke“ nach „Dignus“ in „Pycador“.

 




 
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